180.000 Emails

...habe ich heute gelöscht. Ich habe verschiedene Domains bei all-inkl.com und bei dreien war eine sog. Sammeladresse eingerichtet. Alle Emails, die an die Adresse irgendwas@domainadresse gerichtet werden, gehen dort ein. Das wird von Spammern natürlich intensiv genutzt. Da standardmäßig kein Filter eingeschaltet ist, hat sich der ganze Müll dort gesammelt. Es fiel mir nur deswegen auf, weil der Speicherplatz für die Domains knapp wurde...

Lösung für Picasa gesucht

Wie kann ich ein Bild in einem Picasa-Album bearbeiten, ohne dass das sichtbare Bild im Originalordner verändert wird?

Eine andere Lösung habe ich bislang nicht gefunden.


1.  Schritt

Das Bild im Originalordner anklicken.

Dann im Menü „Datei“, „Eine Kopie speichern“ anklicken.

Im selben Ordner, in dem das Original liegt, wird eine Kopie des Originals gespeichert.

An den Dateinamen wird eine „1“ angehängt, um Kopie und Original zu unterscheiden.

Man sieht jetzt dasselbe Bilder zweimal in einem Ordner.

 

2. Schritt

Jetzt erstellt man ein neues Album oder fügt das Bild einem vorhandenen Album hinzu.

 

3. Schritt

Im Album bearbeitet man jetzt das Bild, z.B. man schneidet es zu und klickt dann oben links „zurück zur Bibliothek“.

Im Album erscheint jetzt das zugeschnitte Bild.

Im Originalordner gibt es jetzt das Originalbild und das zugeschnittene Bild.

Lösche nicht das zugeschnittene Bild im Originalordner, sonst verschwindet auch das Bild aus allen Alben.

 

Es wäre eleganter, wenn trotz der Bearbeitung im Album das Originalbild weiterhin original im Ausgangsordner angezeigt würde, ohne dass man zuvor eine Kopie machen muss. Das scheint nicht zu klappen. Wenn jemand eine andere Lösung hat, bitte einen Kommentar schreiben.

 

Link zur Google-Seite mit Problemlösung;

http://picasa.google.com/support/bin/answer.py?hl=de&answer=11021

 

2ter Lösungsvorschlag von Google Picasa (Quelle: siehe Link oben)

Datei > Speichern unter
Diese Option ist mit der Option Kopie speichern vergleichbar. Auch hier wird eine Kopie des Originalfotos einschließlich aller Änderungen erstellt. Allerdings können Sie bei dieser Option vor dem Speichern der Datei den Dateinamen und den Speicherort der neuen Kopie angeben. Wählen Sie für diese Option das gewünschte Foto aus und klicken Sie auf Datei > Speichern

Wie können bzw. möchten sich Gruppen vernetzen?

Beitrag zum Blog-Karneval "Wie können sich Gruppen vernetzen?"

Ich möchte mich auf wenige Aspekte des Themas konzentrieren und dabei Gedanken aufnehmen, die anntheres am Ende ihres Beitrages formuliert hat.

Ich arbeite im Rahmen der Kampagne OnlinerlandSaar viel mit Menschen zusammen, die gar keine oder sehr geringe Interneterfahrung haben. Das Ziel des Projektes ist es, diese Leute bei ihren ersten Schritten im WWW zu begleiten. Wie kann eine Vernetzung an dieser Stelle aussehen? Meiner Meinung nach durch wiederholende (Kurs-) Angebote vor Ort und nicht nur im Netz. Die Schwellenangst, die anntheres beschreibt, zeigt sich an verschiedenen Stellen und damit eine nachhaltige Vernetzung im Netz stattfinden kann, sollten diese Ängste ernst genommen und abgebaut werden.

Meiner Erfahrung nach funktioniert das Lernen am PC und im Netz nicht nach dem Modell, wie man ein Haus baut. Beim Hausbau kommt erst das Grundstück, dann das Fundament und schließlich der eigentliche Bau. Die Einsteiger, die ich kennen gelernt habe, gewinnen zwar durch PC-Erfahrung an Sicherheit, ein gewisses Misstrauen dem PC und dem gegenüber, was sich im Netz abspielt, bleibt bei vielen als Grundstimmung aber immer noch vorhanden. Und bei Problemen und Schwierigkeiten wird es sofort wieder greifbar. Das Ausprobieren und der Kontakt in einer Gruppe, die sich vor Ort trifft, können diese Ängste mildern.

Dazu drei Einstellungen, die Einsteiger häufig äußern.

Der erste Schritt - oder die erste Hürde - besteht darin, sich als Un - oder Wenigwissender zu zeigen. Die Mehrzahl unser Teilnehmer sind Teilnehmerinnen. Den Frauen fällt es leichter, zu sagen: Davon habe ich keine Ahnung, aber es interessiert mich.

Der zweite, legitime Ansatz heißt: Ich möchte damit arbeiten, aber nicht bis ins letzte Detail begreifen, wie es funktioniert. - Genau so, wie ich ein Auto fahren kann, ohne dass ich den Motor verstehen oder zerlegen können muss.

Der dritte Ansatz: Es gibt noch andere Dinge, die mich interessieren.


Eine gelingende Vernetzung sollte diese Dinge konstruktiv aufnehmen.
Die Teilnehmer möchten etwas Neues ausprobieren, aber sie wissen nicht, wie es funktioniert. Die Vernetzung muss ihnen Sicherheiten geben: Raum, um etwas auszuprobieren und Unterstützung und Anleitung beim Erschließen neuer Erfahrungen.

Nicht alles begreifen wollen. - Ich halte dieses Bedürfnis für legitim. Die Vernetzung kann dem Rechnung tragen, indem sie als Netz - wie im Zirkus - die auffängt und mitträgt, die zeitweise abstürzen.

Andere Interessen. Bei allem Engagement gibt es immer wieder Zeiten, wo andere Dinge als Internet und PC wichtiger werden. Diese Auszeiten kennt - wahrscheinlich - jeder von uns. Eine Vernetzung sollte das anerkennen und so angelegt sein, dass sie den Wiedereinstieg niederschwellig ermöglicht. Das ist bei komplexen Anwendungen leichter gesagt als getan. In der Praxis kann man das erreichen, in dem man Teilnehmer einer Gruppe per Email und ggf. Skype/Telefon beim Wiedereinstieg begleitet.

Bei den Blended-Learning-Kursen, die ich gemacht habe, waren die Einführungen in die verwendeten Techniken (Form, Chat, Moodle etc.) die Voraussetzungen für ein reges und anhaltendes Engagement der Teilnehmer.

Gedanken zum Ende des SLO-Workshops

Traverse_kanin

Gestern ging unser SLO-Workshop zu Ende. Mir hat die Veranstaltung gut gefallen.

Es gab viele anregende Projekte wie:

  • Posterous
  • Twitter
  • Google Docs
  • Netvibes
  • Doodle
  • Mikogo

Es gab Phasen, in denen ich alleine was ausprobiert habe

wie mein Netvibesseiten:
http://www.netvibes.com/offliner#start


und es gab Zeiten, in denen wir in der kleinen Gruppe unseren Kochblog entwickelt und realisiert haben:
http://palustre3.posterous.com/

Dazwischen war es anregend, sich mit den anderen Mitgliedern per Skype oder Twitter auszutauschen.

Es gab sehr viele Projektideen und Internetseiten, für die es mir an der Zeit gefehlt hat, um sie auszuprobieren.

Deswegen fand ich die Kurzvorstellung von Delicious, die Horst gestern gegeben hat, prima. Das könnte man als Bestandteil der Workshops übernehmen: Jemand, der sich mit einer Sache auskennt, stellt sie den Anderen vor. Das erleichtert den Einstieg, da ich nicht alles, was mich interessiert auch selbst austesten will (oder kann.)

Danke an Horst für seine Moderation, an Jens und Alois fürs Zusammenarbeiten und an alle Anderen vom Workshop.

Google Kalender und Labs

Bereits seit Juli 2009 bietet der Googlekalender die Funktion, einem Termin ein Textdokument, eine Tabelle oder eine Präsentation aus Google Text & Tabellen hinzufügen. Diese Funktion ist noch kein Standard, man muss sie extra freischalten. Siehe dazu die angehängten Bilder.

Achtung: Gäste sind nicht automatisch berechtigt, angehängte Dokumente zu öffnen. Seltsam, aber so ist es. Daher muss jedes angehängte Dokument freigegeben werden.

(download)

Beiträge per Mail in WordPress

In einem WordPress-Blog kann man per Email Beiträge veröffentlichen. Das ist nicht so einfach wie in Posterous. Die Anleitung auf der offiziellen Wordpressseite gibt es hier:
http://codex.wordpress.org/Post_to_your_blog_using_email

und ein Bild, wie es im Adminmenü einzurichten ist, hängt dran. Diese Angaben beziehen sich auf einen Wordpressblog, auf den man Vollzugriff hat. Ob es bei Angeboten, die automatisch einen WordPressblog erstellen auch so funktioniert, kann ich nicht sagen. Wer Erfahrungen damit hat, kann gerne einen Kommentar schrieben.

Schreiben_per_mail_in_wp

Fehler bei der Freigabe von Google Docs

Bei unserer Skypekonferenz gestern wurde bemängelt, dass Dokumente zu unrecht für jeden zum Lesen und Bearbeiten freigegeben wurden.

Mir ist folgender Fehler passiert:

Wenn man den Link zum Dokument abruft, das man freigeben will, passiert Folgendes: Im Dialogfeld (Siehe Grafik) ist standardmäßig angekreuzt, dass jeder Lese- und Schreibzugriff hat. Obwohl man nur bestimmte Personen per Mail eingeladen hat, hat trotzdem jeder Vollzugriff auf das Dokument, wenn man diese Einstellungen übernimmt. Bevor man den Link also speichert, muss man das zweite Häkchen entfernen. Das ist keine saubere Benutzerführung von Google, die den Fehler so provoziert.

 

edit: mit dank an Horst: Um Mitarbeiter einzuladen, muss man den Link nicht abrufen. Es reicht, wenn man sie per Mail einlädt. Ruft man den Link trotzdem ab, kommt es zu dem oben beschriebenen Effekt.

Link_fr_freigabe_abrufen

Posterous theme by Cory Watilo